Unse­re Referenzen

Im Fol­gen­den kön­nen Sie einen Ein­druck unse­rer bis­he­ri­gen Auf­tä­ge bekom­men. Es wird zu jeder Leis­tung ein bei­spiel­haf­tes Pro­jekt vorgestellt.

Brü­cke über die Lauter

Aus­gangs­la­ge

Der aus Rich­tung Ried­lin­gen kom­men­de Donau­rad­wan­der­weg ver­ließ nach der Ort­schaft
Ober­march­tal-Datt­hau­sen das Donau­tal und wur­de bis nach Unter­march­tal par­al­lel zur Bun­des­stra­ße B 311 auf der Höhe geführt. Dadurch war eine Anbin­dung des gut aus­ge­bau­ten Lau­ter­tal Geh- und Rad­we­ge­netz über das Donau­tal nicht möglich.

Lösung

Als Ergän­zung und Alter­na­ti­ve zum bestehen­den und blei­ben­den Donau­rad­wan­der­weg wur­de daher die Stre­cke Ober­march­tal – Unter­march­tal ent­lang der Donau pro­jek­tiert. Vor­aus­set­zung für die Rea­li­sie­rung war der Bau einer Brü­cke über die Lau­ter. Wegen der Ein­griffs in die Natur waren ver­schie­de­ne Aus­gleichs- und Mini­mie­rungs­maß­nah­men erforderlich.

Auf­trag­ge­ber

Gemein­de Lauterach

Bau­zeit:

April bis Sep­tem­ber 2000

Rei­ne Baukosten

ca. 40.000 

Kenn­zah­len

Bogen­brü­cke aus Holz, 2 m breit, Spann­wei­te 12 m

HB Bal­len­moos

Aus­gangs­la­ge

Für die Was­ser­ver­sor­gung zwei­er Gemein­den soll­te das Pump­was­ser gespei­chert und für bei­de ver­füg­bar gemacht wer­den.
Dazu soll­te ein Misch­be­häl­ter für Was­ser aus dem PW Stein­ach und PW Gais­beu­ren, Pum­pen­vor­la­ge­be­häl­ter für die För­de­rung in die Hoch­zo­ne Nie­der­zo­nen­hoch­be­häl­ter

Lösung

Es wur­de ein Hoch­be­häl­ter aus einem erd­an­ge­deck­ten Stahl­be­ton­be­häl­ter mit zwei recht­ecki­gen Was­ser­kam­mern mit fol­gen­den Bestand­tei­len realisiert.

Bedien­haus

  • Dach aus Beton­fer­tig­tei­len mit Photovoltaikanlage
  • Gro­ßes Sicht­fens­ter in eine Wasserkammer

Was­ser­kam­mer

  • Ober­flä­chen Beton (Scha­lungs­bahn) ohne zus. Beschichtung
  • Unter­was­ser­schein­wer­fer und Sprinkleranlage

Rohr­kel­ler

  • Elektr. Gesteu­er­te Mess­ein­rich­tun­gen zur Leckkontrolle
  • Schacht für Reinigungswasser

Auf­trag­ge­ber

ZV Obe­re Schussentalgruppe

Bau­zeit

Juni 2006 bis Novem­ber 2007

Rei­ne Baukosten

etwa 900.000 €

Kenn­zah­len

Inhalt: 2.460 m³

Reten­ti­ons­bo­den­fil­ter mit Versickerung

Aus­gangs­la­ge

Um die Kana­li­sa­ti­on zu ent­las­ten, soll das anfal­len­de Regen­was­ser mög­lichst nicht in die Kana­li­sa­ti­on geführt wer­den. Da kei­ne Vor­flut vor­han­den ist, soll es durch Ver­si­cke­rung vor Ort zurück­ge­hal­ten und  dem Grund­was­ser wie­der zuge­führt werden.

Lösung

Ein Reten­ti­ons­bo­den­fil­ter und ein Ver­si­cke­rungs­be­cken für das anfal­len­de Regenwasser.

Reten­ti­ons­bo­den­fil­ter:
  • Da kei­ne Vor­flut vor­han­den ist erfolgt eine direk­te Ver­si­cke­rung über mehr­schich­ti­gen Filteraufbau
  • Es erfolgt eine Begren­zung der Fil­ter­be­schi­ckung durch Boden­schich­ten mit einer defi­nier­ter Sickerleistung

Ver­si­cke­rungs­be­cken für Regen­was­ser:

  • Ver­si­cke­rung für das anfal­len­de Regen­was­ser über eine beleb­te Bodenzone

 

Auf­trag­ge­ber

Gemein­de Berkheim

Bau­zeit

Dezem­ber 2005 bis Novem­ber 2007

Rei­ne Baukosten

550.000 €

Kenn­zah­len

Reten­ti­ons­bo­den­fil­ter:

  • Flä­che etwa 6.400 m³
  • Reten­ti­ons­vo­lu­men etwa 7.300 m³

Ver­si­cke­rungs­be­cken für Regenwasser

  • Flä­che etwa 4.200 m³
  • Reten­ti­ons­vo­lu­men etwa 7.570 m³

Hun­der­sin­ger Stra­ße in Emerkingen

Aus­gangs­la­ge

Die sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Hun­der­sin­ger Stra­ße soll­te mit die­sem Pro­jekt in meh­re­ren Belan­gen opti­miert wer­den. Es ent­stand die Not­wen­dig­keit eines Geh­wegs und der Opti­mie­rung der Ver­kehrs­füh­rung in meh­re­ren Bereichen. 

Lösung

Es erfolg­te ein Neu­bau der gesam­ten Fahr­bahn mit Geh­weg und in die­sem Zuge auch die Was­ser­ver­sor­gung und die Kana­li­sa­ti­on. Außer­dem wur­den die Ein­mün­dungs­be­rei­che, die Ver­kehrs­füh­rung und die angren­zen­den Flä­chen neu gestal­tet. Die ein­zele­nen Leis­tun­gen waren:

  • Bau eines Geh­wegs ent­lang der L 270
  • Ver­bes­se­rung der Verkehrsführung
  • Opti­sche Gestal­tung des Ver­kehrs­raums und der angren­zen­den Flächen
  • Neu­ge­stal­tung der Einmündungsbereiche
  • Neu­bau der Kana­li­sa­ti­on und Straßenentwässerung
  • Neu­bau der Wasserversorgungsanlagen
  • Neu­bau der Straßenbeleuchtung

Auf­trag­ge­ber

Gemein­de Emerkingen

Bau­zeit

März bis Dezem­ber 2007

Rei­ne Baukosten

ca. 650.000 

Erschlie­ßung Bau­ge­biet Ballenmoos

Bau­ab­schnit­te I bis III

Aus­gangs­la­ge

Die Erschlie­ßung der Bau­ab­schnit­te I – III des Bau­ge­bie­tes Bal­len­moos soll­te erfol­gen. Die­se hat pro­ble­ma­ti­sche Vor­aus­set­zun­gen, da die bestehen­de Misch­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on zusätz­li­che Was­ser­men­gen nicht mehr auf­neh­men kann.

Lösung

Auf Grund der  über­las­te­ten Misch­was­ser­ka­na­li­sa­ti­on erfolgt die Erschlie­ßung im modi­fi­zier­ten Misch­sys­tem. Das sau­be­re Regen­was­ser wird sepa­rat gesam­melt und in zwei hin­ter­ein­an­der ange­ord­ne­te Regen­rück­hal­te­be­cken gelei­tet. Der gedros­sel­te Aus­fluss wird zum Schloss­see abgeleitet.

Auf­trag­ge­ber

Stadt Bad Waldsee

Bau­zeit

2003 bis 2010

Rei­ne Baukosten

kei­ne Angabe

Kenn­zah­len

Bau­ab­schnitt I: Gewer­be­ge­biet mit etwa 10 ha
Bau­ab­schnitt II: Wohn­ge­biet mit etwa 5 ha
Bau­ab­schnitt III: Wohn­ge­biet mit etwa 3 ha
Flut­mul­den: 10.000 m³